18.3.2026

Die Graphische zeigt, was mit Mikroplastik
angerichtet wird.

Kleine Partikel, großes Problem: Mikroplastik ist unsichtbar, aber überall – in Wasser, Luft, Nahrung – und inzwischen auch in unserem Körper. Jährlich werden weltweit 10–40 Millionen Tonnen freigesetzt. Fische, Vögel und andere Tiere verwechseln es mit Nahrung – und sterben oft daran. Auf dieses besorgniserregende Problem wollen nun Schüler:innen der Graphischen mit einem Plakat aufmerksam machen, das mit großzügiger Unterstützung durch Epamedia und der Firma Plakativ umgesetzt wurde. Das Sujet zeigt Sushi-Stücke in Nahaufnahme, die mit Plastikfolie statt Fisch belegt wurden. Ein Plakat, das irritieren soll und auch durch die Erweiterung des Formates besonders ins Auge sticht.

Beteiligte Klassen: 4ahgk, 4bhgk
Beteiligte Schüler:innen: Christoph Denninger (4bhgk)
Beteiligte Lehrende: Gudi Schwienbacher, Judith Kroisleitner, Goran Golik, Werner Gregori, Foto: Gerhard Wasserbauer
Beteiligte Partner: Epamedia, Plakativ